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Die Nachkriegszeit in Hamburg (2. Weltkrieg)


Nach dem 2. Weltkrieg gab es wenige ärtzliche Versorgung,da viele junge Ärzte während des Krieges gefangen genommen wurden. Medikamente waren selten ausreichend vorhanden und dazu sehr teuer. Kleidung und Nahrungsmittel wurden einem zugeteilt.Während des Krieges und auch zum Ende gab es Wertmarken, mit denen man Lebensmittel erwerben konnte. Die Menge wurde aber vom Zeit zu Zeit weniger, so dass der Hunger in der Bevölkerung immer größer wurde. Da viele Häuser und Wohnungen zerstört waren, mussten die Bewohner sich andere Unterschlupfmöglichkeiten suchen. Viele wohnten in Bunkern, Ruinen und Barracken. Manche hatten nur noch Hütten mit einem Wellblechdach. Das Benzin war knapp, deswegen wurde damit sehr sparsam umgegangen und man durfte sich nicht mehr als 80 Kilometer vom Heimatort entfernen. Hamburg war mit 43 Millionen Kubikmeter Trümmern bedeckt. Die Anzahl an sterbenden Neugeborenen war auf das Dreifache erhöht. Weil es fast von allem nicht genug gab, hat man Blätter von den Bäumen Kirsche, Ahorn und Eiche als Tabakersatz benutzt. Mit gerösteten Eicheln haben viele den Kaffeeersatz gewürzt. Als Deutschland den Krieg verloren hatte, haben viele in den Kaufhäusern angefangen zu plündern. Auf dem Schwarzmarkt konnte man durch den Tausch mit amerikanischen Zigaretten Lebensmittel erhalten. Geld war kaum etwas wert. Lebensmittel und Güter, die man zum Leben brauchte, waren fast unbezahlbar. Deswegen wurde viel gestohlen, aus Firmen, Unternehmen und Läden wurde alles mitgenommen was man tragen konnte. Es war nur wichtig vorsichtig zu sein, besonders wichtig war dieses für Mädchen und Frauen, da viele Soldaten im Krieg und nach dem Krieg Frauen vergewaltigt haben.Aus den Baumaterialien, die in den Trümmern waren, wurde Hamburg wieder aufgebaut. Es wurden wenig neue Ziegelsteine und Dachziegel benötigt, da dass meiste wieder verwendet wurde.Nach dem Krieg kamen in Hamburg noch drei harte Jahre, in den Wintern mussten viele frieren und hungern.Die Währungsreform 1948 war ein Neuanfang. Pro Kopf bekam man 40 Deutsche Mark.

22.11.15 18:52
 


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